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Asbestsanierung

In den 1960er- bis 1980er- Jahren wurden Asbestfasern oft und gerne verbaut. Seit 1993 ist es wegen seiner krebserregenden Fasern verboten. Um zu verhindern, dass die Fasern durch Materialalterung oder -bearbeitung freigesetzt werden oder sich verbreiten, ist eine fachgerechte Asbestsanierung nötig.

Überlassen Sie den Rückbau, die Wiederherstellung und Entsorgung der asbesthaltigen Materialien der SKZ Rheinland – damit die Asbestsanierung zuverlässig, professionell und vor allem sicher entsprechend der geltenden Richtlinien und Verfahren erfolgt (TRGS-519 nach DGUV 201-012, BT-11 Verfahren sowie Entsorgung nach AVV 170605).

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Ihr Partner für die Asbestsanierung

Schwach gebundener Asbest vs. fest gebundener Asbest

Grundsätzlich wird bei der Asbestsanierung zwischen schwach gebundenem Asbest und fest gebundenem Asbest unterschieden.

  • Schwach gebundener Asbest: Der Anteil der Asbestfasern liegt bei über 60 Prozent und schon bei leichter Erschütterung können Fasern freigesetzt werden. Das wiederum bedeutet: Das Risiko, die Fasern einzuatmen, ist hoch. Schwach gebundener Asbest tritt zum Beispiel in Spritzasbest, Leichtbauplatten oder Nachtspeicheröfen auf.

  • Fest gebundener Asbest: Der Anteil der Asbestfasern liegt bei 10 bis 15 Prozent, wobei die Fasern vollständig von Zement umschlossen sind. Das Risiko, die Fasern einzuatmen, ist vergleichsweise gering, da die Fasern nur bei mechanischer oder thermischer Einwirkung freigesetzt werden. Fest gebundener Asbest tritt zum Beispiel in Dachplatten oder Fassadenplatten auf.
Asbestsanierung

Wann ist eine Asbestsanierung notwendig?

In den 1960er- bis 1980er-Jahren wurden Asbestfasern in Deutschland aufgrund ihrer widerstandsfähigen Eigenschaften in zahlreichen Anwendungsgebieten verbaut, darunter Bodenbeläge, Heizkörperverkleidungen, Wandplatten, Putze, Spachtelmassen, Fliesenkleber und Asbestzement. Seit 1993 ist Asbest wegen seiner krebserregenden Fasern verboten. Um zu verhindern, dass die Fasern durch Materialalterung oder -bearbeitung freigesetzt werden oder sich verbreiten, ist eine fachgerechte Asbestsanierung sinnvoll.

Dringend notwendig ist eine Asbestsanierung, wenn eine Gefahr für die Gesundheit der Bewohner besteht. Dabei gibt es bestimmte Grenzwerte für Innenräume: Ab 1.000 Asbestfasern pro Kubikmeter in der Luft (Dringlichkeitsstufe I) muss eine Asbestsanierung sofort durchgeführt werden. Wurde bei Ihnen Dringlichkeitsstufe II (500 – 1.000 Asbestfasern pro Kubikmeter) oder Dringlichkeitsstufe III (unter 500 Asbestfasern) festgestellt, ist langfristig gesehen eine Asbestsanierung ratsam.  

Unsere Leistungen

Wie läuft eine Asbestsanierung ab?

Mit der SKZ Rheinland läuft die Asbestsanierung in 5 Schritten ab: 

1. Terminvereinbarung
2. Asbestprüfung und Vorschlag zur Sanierung
3. Vorbereitung der Asbestsanierung, unter anderem Behördengänge
4. Asbestsanierung & Entsorgung
5. Renovierung
Einfache Kontaktaufnahme

Direkt anfragen und Ihren Asbestschaden professionell beseitigen lassen

Fragen Sie unsere Schadensanierung unverbindlich an. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen zur Terminabstimmung.

Bitte berücksichtigen Sie folgenden Informationen in Ihrer Anfrage:

  • Schadensadresse
  • Ihre Kontaktdaten
  • Schadensart
  • Sollen umgehend Sofortmaßnahmen durchgeführt werden?
  • Soll vorab ein Angebot erstellt werden?
  • Wie können wir noch helfen?
    • Dokumentation
    • Ursachenermittlung
    • Trocknung
    • Sanierungsarbeiten

Darum ist die Asbestsanierung mit der SKZ Rheinland eine gute Wahl

Mit der SKZ Rheinland setzen Sie nicht nur auf einen Asbestsanierer, der die Sanierung entsprechend den geltenden Richtlinien und Verfahren durchführt (TRGS-519 nach DGUV 201-012, BT-11 Verfahren sowie Entsorgung nach AVV 170605), sondern auch die anschließende Komplettsanierung übernimmt. Das Beste daran: Bei uns kommen alle Gewerke aus einer Hand. Das bedeutet für Sie: Wir sind Ihr einziger Ansprechpartner für die gesamte Sanierung und möglicherweise anstehende Renovierung.

Übrigens sind wir in Sachen Schadensanierung zuverlässig für Sie da und übernehmen auch die Schimmelsanierung sowie Brand– und Wasserschadensanierung für Sie.

Häufig gestellte Fragen zur Asbestsanierung

Asbestfasern können über die Atemwege in die Lunge gelangen, sich dort festsetzen und das Gewebe so stark reizen, dass sich die Narbenbildung verhärtet. Die Folge ist eine Lungenverhärtung (Asbestose). Durch die Reizwirkung in der Lunge oder das Wandern der Fasern kann Brust-, Bauchfell- oder Lungenkrebs entstehen. 

Das hängt vom Einbauort, dem Schwierigkeitsgrad des Ausbaus und der Entsorgungsmenge ab. Auch der Einbau neuer Bauprodukte sollte bei den Kosten der Asbestsanierung berücksichtigt werden.

Grundsätzlich ist es schwer, als Laie einzuschätzen, ob und in welcher Menge Asbest verbaut wurde. Asbest als solches hat keinen speziellen Geruch und unterscheidet sich beim Aussehen auch durch die Art der Verarbeitung und Beimischung. Das Baujahr gibt Ihnen allerdings einen Hinweis darauf, ob Asbest verbaut sein könnte: Vor allem zwischen 1960 und 1980 wurden die Fasern im Ausbau und der Sanierung verwendet. Ein professioneller Asbest-Test gibt Aufschluss, ob Asbest verbaut wurde oder nicht

Davon raten wir dringend ab. Für eine Asbestsanierung benötigen Sie neben Fachwissen auch eine ausreichende Schutzausrüstung und das entsprechende Equipment. Wem all das fehlt, der gefährdet die eigene Gesundheit und belastet die Umwelt. Das gilt insbesondere für fest gebundene Asbestprodukte.